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Unsere Konfifreizeit in Kirchähr

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Unsere Konfifreizeit in Kirchähr

Vom 29.- 31.10.21 fand unsere Konfifreizeit in Kirchähr statt. Es war eine schöne Zeit, gefüllt mit Lachen, Spielen, Singen und Austauschen.

Geleitet wurde die Freizeit von Anna Meschonat und dem Team, außerdem unserem Gemeindepädagogen Hieu Duong. Stets begleitet wurden wir von dem Stichwort der Gnade Gottes, zu dem verschiedene Workshops und Stunden gestaltet wurden, außerdem fand jeden Abend eine Andacht statt.

Am ersten Tag unternahmen wir eine Fackelwanderung, bei dem die Konfirmanden über ihren Schatten springen mussten und ein Stück alleine durch das Dunkle laufen sollten. Danach fand eine Andacht statt, die bereits das Thema des nächsten Tages ansprach und zum Nachdenken anregte.

Am zweiten Tag fand vormittags der Workshop mit dem Titel „Scherben und Gold“ statt, bei dem man sich mit den Sachen beschäftigen sollte, die im Leben zerbrochen sind und wie daraus Neues entstehen kann. Nachmittags fingen wir an, in Kleingruppen den Gottesdienst für Sonntag vorzubereiten, den die Konfirmanden mit ihren eigenen Ideen gestalten sollten. Daraufhin schauten wir den Film „Luther“, wodurch der Reformationstag thematisiert wurde. Es folgte eine lockere Stunde, gefüllt mit Spielen und Reden. Am späten Abend fand eine Andacht statt, gestaltet von Hieu, die die Konfirmanden zur Zusammenarbeit aufforderte und erneut die Schwächen ansprach, die jeder Mensch hat.

Am letzten Tag feierten wir den, von den Konfirmanden vorbereiteten Gottesdienst, bei dem die Gruppen ihre jeweiligen Ergebnisse zusammentrugen. Nach dem Aufräumen hielten wir eine Abschlussrunde und spielten.

Es war eine intensive Zeit, in der wir uns alle besser kennenlernten, sehr persönliche Momente miteinander teilten, sehr viel zusammen lachten und wundervolle Tage zusammen verbringen durften. Es war beeindruckend, sehen zu dürfen, wie mutig und ehrlich die Konfirmanden agierten und ihre Gedanken teilten und wie gut sie zusammenarbeiten.

- Paula Jochens (Konfi-Teamerin)

Gut besuchter „letzter“ GoIn aus der Lutherkirche in Montabaur

Spende ging an die Notfallseelsorge Westerwald

Über 90 Menschen besuchten am Sonntag, 24.10.2021 den GoIn – das letzte Mal in der Lutherkirche. Es war eine besondere Atmosphäre. Mit dem Thema „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser?“ konnte das GoIn-Team das ganze Spektrum des Leitgedankens „Vertrauen“ ausschöpfen.

Im Theateranspiel wurde verdeutlicht, wie anstrengend ein Leben sein kann, wenn nur Kontrolle zählt. Dagegen wurde von Pfarrerin Anne Pollmächer die ganze Bandbreite zum Vertrauen auf Gott, aber auch zum Vertrauen in zwischenmenschliche Beziehungen aufgezeigt.

Die Musikband sprach die Gottesdienstbesucher mit wunderschönen Lob-Preis-Liedern an. Der GoIn wurde abgerundet durch ein meditatives Angebot, das viele Gäste des Gottesdienstes annahmen. Sie konnten sich u.a. persönlich segnen lassen oder eine Postkarte an einen lieben Menschen schreiben. Diese Postkarten wurden vom Pfarrbüro versendet, so dass viele Adressaten die nächsten Tage direkt aus dem GoIn einen „Segensgruß“ bekamen. Mit einer Kollekte von über 300,00 Euro wurde an die Notfallseelsorge gespendet. Pfarrerin Ulrike Braun-Steinebach, die seit vielen Jahren die Notfallseelsorge im Westerwald leitet, informierte zuvor sehr persönlich über diese wichtige Arbeit.

Zum Schluss des Gottesdienstes dankte GoIn-Teamleiterin Anne Schäfer-Bösch allen Beteiligten, die den GoIn, der seit 2007 in der Regel vier Mal im Jahr in der Lutherkirche stattfand, mitgestaltet haben. Dazu gehört die Musikband, das Anspiel-Team, das Segensteam, das Dekorationsteam, das Pfarrteam und last but not least Stefan Schäfer, der für die gesamte Technik verantwortlich gewesen ist.

„Wir wollen nicht aufhören, dafür ist uns der GoIn und die GoIn-Besucher zu wichtig, aber wir müssen jetzt Altes loslassen und mit etwas Neuem beginnen. Wann, wo und wie der nächste GoIn aussieht, können wir noch nicht sagen. Aber wenn es soweit ist, werden wir rechtzeitig über Gemeindebrief, Homepage sowie die heimischen Medien berichten“, so Anne Schäfer-Bösch.

Mit einem abschließenden Lagerfeuer im Innenhof des Lutherzentrums konnten sich die Besucher bei Tee, Gebäck und guten Gesprächen stärken.

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